Hohe Rippe vom Schwarzwälder Weiderind
Die Hohe Rippe, auch als Hochrippe bekannt, ist ein saftiges, aromatisches Stück vom Rind. Durch den höheren Bindegewebsanteil eignet sich das Fleisch besonders gut für die schonende Zubereitung. Perfekt für „Low & Slow“ auf dem Grill oder Smoker, aber auch im Backofen, zaubert die Hohe Rippe einen hochwertigen Braten für besondere Anlässe und Festtage. Der Zuschnitt stammt aus dem Hochrippen- und Nackenbereich des Rindes. Dank unserer eigenen Aufzucht und Schlachtung sowie der Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerbetrieben beeinflussen wir die artgerechte Tierhaltung und die erstklassige Fleischqualität direkt.
Die Eigenschaften der Hohen Rippe

Die Hohe Rippe ist ein Zuschnitt aus dem Nacken- und Rückenbereich des Rindes, was durch die Beanspruchung des Muskels für einen höheren Bindegewebsanteil sorgt. Dieses Stück eignet sich daher hervorragend zum Schmoren oder für die Niedertemperatur-Garmethode und wird so wunderbar zart. Auch als Gulasch aus der Hochrippe bietet es ein intensives Geschmackserlebnis.
Die Aufzucht unserer Rinder
Wenn Sie Hohe Rippe bei uns kaufen, erhalten Sie ausschließlich Fleisch aus eigenem Viehbestand oder von unseren Partnerbetrieben, die ebenfalls im Schwarzwald ansässig sind. Die Tiere werden ausschließlich mit hofeigenem Futter großgezogen. Unsere Philosophie lautet: Geht es dem Tier gut, geht es dem Menschen gut. Kurze Transportwege von maximal 60 km und eine stressfreie Schlachtung direkt in unserer Metzgerei tragen zur Qualität unserer Produkte bei und schonen gleichzeitig die Umwelt.
Zubereitung Hohe Rippe
Zubereitung Rinderschmorbraten
Rezept für 4-5 Personen
Zutaten: 1 kg Hohe Rippe, 2 Zwiebeln, 1 Karotte, 1 Stange Lauch, 250 ml trockener Rotwein, 500 ml Brühe
Das Bratenstück mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen und in einer heißen Pfanne von allen Seiten scharf anbraten. Zwiebeln schälen und würfeln, Karotten schälen und mit dem Lauch in Scheiben schneiden. Den Braten in einen tiefen Bräter geben, das Gemüse in der Pfanne anschwitzen und mit Rotwein und der Hälfte der Brühe ablöschen. Den Sud über den Braten gießen und im Ofen bei 160 °C etwa 2 ½ – 3 Stunden schmoren lassen, bei Bedarf Brühe nachgießen.
Sobald der Braten zart ist, diesen herausnehmen und das Gemüse zu einer sämigen Soße pürieren. Nach einer Ruhezeit von 5 Minuten den Braten in Scheiben schneiden und mit der Soße servieren. Als Beilage eignen sich Knödel oder Kartoffelpüree.


